17. Jan. 2017 Tanzboden anstatt Bläschopf Beat Christoffel
Änderung  Beat konnte die Tour nicht durchführen. Er hat mich angefragt, ob ich die Tour übernehmen könne. Wegen dem eisig kalten Wetter und den Schneefällen entschied ich mich für den Tanzboden, da man sich da im Gipfelgasthaus aufwärmen kann.
Teilnehmer 5 Damen, 2 Herren (inkl. TL)

Bericht von Niki Bernet

Um es gleich zu sagen, wir haben den Entscheid nicht bereut. Trotz eisigen Temperaturen und leichtem Schneefall genossen wir den Aufstieg durch die märchenhaft eingeschneite Winterlandschaft. Erst kurz vor dem Tourenziel, heute dem Bergrestaurant und nicht dem Gipfelkreuz, pfiff uns dann die eisige Bise so richtig um die Ohren. So waren wir dankbar, dass wir vor dem Besuch im Gipfelrestaurant unsere Felle im Vorzelt abziehen konnten. Die Abfahrt – die ersten 50 Höhenmeter im Blindflug (der Tourenleiter nahm das wörtlich), dann Traumschnee (oben 90cm, unten 50 cm) bis ins Tal.

Dies war nun nach dem Tanzboden Pt. 1300 (7 Teiln.) vom vom 6. Januar und dem Stöcklichrüz vom 9. Januar (6 Teiln.) bereits die dritte Skitour, die Senioren durchführen konnten. Der Winter ist angekommen!

Der Tanzboden hat offenbar den Ruf eines Schlechtwetterberges. Das liegt aber nicht daran, dass dort immer schlechtes Wetter herrscht, sondern deshalb, dass dieses Tourenziel auch bei schwierigen Wetterverhältnissen gut machbar ist. Verena werde ich per Mail ein paar Fotos schicken, so dass sie sehen kann, wie da oben bei schönem Wetter aussieht.

Bilder von Hans Richner