4.-11. Apr. 2018 Trainingsmarsch Üetliberg Niklaus Bernet
Teilnehmer 9 Damen, 4 Herren (inkl. TL)

Bericht von Niklaus Bernet

Mittwoch Trainingsmarsch auf den Uetliberg einmal anders!

Ja, das waren noch Zeiten, als wir auf unseren Mittwoch-Trainingsmärschen unseren Hausberg noch jeweils über einen der vielen Gratwege bezwungen haben. Heute ist es ruhiger geworden. Einige steigen noch tapfer ab Triemli, andere ab Ringlikon und letztere fahren ganz nach oben zu unserem Treffpunkt Gmüetliberg.
Vom 2.-16. April waren unsere beiden Stammlokale auf dem Uetliberg ferienhalber geschlossen. Und so kam ich auf die Idee, wieder einmal die alten Zeiten aufleben zu lassen.

Mittwoch, 4. April: 8 Teilnehmer (5 Damen, 3 Herren)
Dänzlerweg bis Abzweigung Linderweg – Linderweg – Gratweg – Annaburg – Rehskulptur – Föhreneggweg - Albisgüetli,
Die insgesamt acht Teilnehmer waren begeistert vom Aufstieg über die schmalen Treppen- und Bänderwege, wobei vor allem die Galerien auf dem Teilstück Linderweg begeisterte. Bewundert wurde auch die Rehskulptur, die Thomas Jud vor 2 Jahren für den neu erstellten Eibenweg geschaffen hat. Es war allerdings auch etwas Glück dabei, dass der Regen erst beim Abschlusstrunk im Albisgüetli einsetzte.

Mittwoch, 11. April: 5 Teilnehmer (4 Damen und 1 Herr)
Albisgüetli – Dänzlerweg – Claridahütte – Chlaridagratweg – Brötliplatz – Uto Kulm.
Diesmal wählten wir eine beinahe Diretissima, die an der Hütte des AC Clarida vorbei führt, die sich seit 1909 zirka hundert Höhenmeter unterhalb des grossen Fernsehturms auf einer kleinen Geländeterrasse befindet. Dort wurden wir von der Hüttencrew mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Sogar einen Schoggihasen haben sie für uns geopfert. Vielen Dank. Dank den trockenen Verhältnissen konnten wir ab der Hütte über den sehr steilen Gratweg aufsteigen, der gerade bei unserem Brötliplatz endet.
Nun, ganz so extrem war es dann doch nicht, wie Gottfried Keller es in seinem Bergerlebnis auf den Uetliberg (Rätsel von Vevi Dudle, Programm März/April 2018, Seite 16) beschrieben hat, war es dann doch nicht.